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Einfaches leben

Einfaches Leben Geldsorgen

Einfaches Leben, auch freiwillige Einfachheit, Minimalismus oder Downshifting genannt, bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsum­orientierten Überflussgesellschaft sieht. Einfaches Leben (englisch simple living), auch freiwillige Einfachheit (engl. voluntary simplicity), Minimalismus oder Downshifting genannt, bezeichnet einen​. Ein minimalistisches, einfaches Leben kann Geldsorgen, Arbeitsbelastung, Zeitmangel, Umweltprobleme, innere Leere und weitere Probleme lösen. Was wir in unserer Sehnsucht nach dem reduzierten Leben im Einklang mit der Natur manchmal Wer einfach leben will, muss Langeweile aushalten können. Am Abend fällst du auf die Couch und schläfst beim Film ein. Einfach leben – geht das auch einfacher? Einfaches Leben: Eine Definition.

einfaches leben

Was wir in unserer Sehnsucht nach dem reduzierten Leben im Einklang mit der Natur manchmal Wer einfach leben will, muss Langeweile aushalten können. Einfaches Leben, auch freiwillige Einfachheit, Minimalismus oder Downshifting genannt, bezeichnet einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsum­orientierten Überflussgesellschaft sieht. Ein einfaches Leben, Freiheit, Unbeschwertheit – irgendwie wünschen wir uns das alle. Doch in unserer modernen Welt bleibt diese Einfachheit. einfaches leben

Auch die Kommentare sind nicht zu verachten ;- Habe Heute nochmals beherzt das Bad entrümpelt. Timo Möbes Oktober Vielen lieben Dank erstmal, für diesen wundervollen Beitrag.

Ich habe mich sehr darin wiedergefunden. Sei es die Geldsorgen, der Platzmangel oder die Reizüberflutung. Du hast mit den 8 Punkten kurz und knapp auf den Punkt gebracht, was auch ich unter Minimalismus verstehe.

Ich habe mich von Fernseher verabschiedet, konsumiere keine Nachrichten mehr und ich lebe noch juhu und lege einen Sabbat-Tag in der Woche ein.

Mir tut es gut die Dinge bewusster wahrzunehmen und ein einfacheres leben zu führen. Petra Dezember Eines fällt mir noch dazu ein: Im Moment ist es mit leider nicht möglich, weniger zu arbeiten, eher das Gegenteil.

Ich arbeite in einer kleinen, jungen Firma, in der mein überdurchschnittlicher Einsatz gebraucht wird — auch ohne jetzt besonders gut zu verdienen.

ABER :- da ich dieses Jahr in einigen der anderen Punkte doch ein gutes Stück voran gekommen bin, habe ich tatsächlich innere Ressourcen und auch Zeit übrig, um durch die viele Arbeit nicht so genervt und ausgelaugt zu sein.

Ein schönes Gefühl, zumal meine Arbeit interessant ist und oft auch Freude und Befriedigung bringt. Trotzdem bleibt das Ziel, irgendwann mal weniger zu machen, fest in meinem Fokus.

Ich denke, Du bist das beste Beispiel, dass man nicht immer überall reduzieren kann, aber doch Bereiche findet, in denen man sich etwas zurücknehmen kann.

Und auch das trägt schnell zum Wohlbefinden bei …. Maret Danke für diesen Artikel, der so vieles auf den Punkt bringt.

Auch wenn ich nicht alles durchsetzen möchte und kann, regt dein gesamter Blog zum Nachdenken an und ein langsam beginnender Prozess findet auf jeden Fall bei mir statt.

Gut so! Hoffentlich lesen es immer mehr. Nochmals danke und alles Liebe! Benita Schuhmacher Mit meinen gerade mal 17 Jahren ist mir der Konsum schon zu viel geworden und ich beschloss über die letzten zwei Jahre immer ab und zu auszurümpeln und ich habe einen besseren Überblick bekommen.

Aber ich bin noch lange nicht fertig mit loslassen :. Macht weiter so — also mit der minimalistischen Lebensweise aber gerne auch mit dem loben und kommentieren ;-.

Dominik Auch mir sind diese Veränderungen wiederfahren, nachdem ich mich darauf konzentriert habe, wo meine Grundbedürfnisse liegen und mein Leben an die daraus gewonnenen Erkenntnisse angepasst habe.

Schön zu lesen, dass es vielen anderen Menschen auch so ergeht! Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über Genügsamkeit und den Weg dort hin auf meinem Blog veröffentlicht, es würde mich freuen, wenn du mal vorbeischaust und mir sagst, was du davon hältst.

Daniel September Bezüglich der hohen Arbeitsbelastung hat Schweden nun den 6-Stunden Tag eingeführt. Folge: motiviertere Arbeitnehmer, weniger Krankmeldungen, viel schlimmer noch die höhere Zufriedenheit und die bessere Work-Life-Balance!

Somit muss jeder für sich schauen, wie weit er in dem System mitmachen möchte, oder nicht wie durch Minimalismus dem entgegenwirkt.

Thorsten Juni Auch ich gehöre dazu mein Leben umzukrempeln. Ich konnte es nicht mehr ertragen mich von verschiedenen Dingen abhängig zu machen oder machen zu lassen.

Als ersten Schritt habe ich den Handyvertrag meiner Frau und von mir gekündigt. Zwar laufen die Verträge noch einige Zeit aber ich habe die Gewissheit das es bald vorbei ist.

Ich muss nicht für jeden zu jeder Zeit erreichbar sein. Wer mit mir sprechen will kann mich besuchen oder evtl. Wie wäre es mit einer Karte aus dem Urlaub und nicht mit einer unpersönlichen WhatsApp.

Meine Kreditkarten, sinnlose Abos und überflüssige Versicherungen habe ich ebenfalls platt gemacht.

Es hat sich so ein Haufen Zeugs angesammelt, dass es, wenn ich zurückblicke, der pure Wahnsinn ist was da so die Speicher füllt.

Ich habe jahrelang Musik gemacht und mach es noch. Aber, ich brauch keine 6 Gitarren, 4 Gitarrenverstärker, 4 Mikrofone, 3 Mischpulte und diversen Kleinkram.

Spielen kann ich nur auf einer Gitarre und zum singen reicht mir ein Mikrofon. Es gibt noch einige Baustellen, welche wir jetzt nach und nach angehen und auch schon angefangen haben.

Und wir finden es unheimlich befreiend. Und es wird nichts mehr dazu kommen was nicht unbedingt nötig ist.

Das Auto wird demnächst auch verkauft, da ich mein Musikerdasein an den Nagel hängen werde. Ich habe keinen Bock mehr mit Veranstaltern wegen ein paar Cent zu diskutieren.

Das Auto war hauptsächlich zum Transport für das Equipment im Einsatz. Brauchen wir ja dann auch nicht mehr.

Es hat eine Weile gedauert bis sich der Schalter umgelegt und es Klick gemacht hat. Dabei bleibt es.

Wir sind sehr viel entspannter und es macht uns Glücklich. Margrit Juli Das alles hat mich sehr beeindruckt. Gerne möchte ich veganisch leben, aber es ist nicht einfach.

Ich freue mich über alles Neue und hoffe, dass ich es mal schaffe, auch so zu leben. Lese mir gerade die letzten Kommentare und einige ältere durch und freue mich, dass es bei einigen Klick macht und fast jeder von den positiven Auswirkungen des einfachen Lebens berichten kann.

Ich danke Euch! Bin auf weitere Erfahrungsberichte gespannt …. Corinna November Hallo Christof, Ich kann mich sehr gut in deinem Artikel wiederfinden.

Danke für deine Anregungen! Leider sieht mein Partner das oft anders, was manchmal zu Streit führt.

Ich finde es schwer, Kompromisse auszuhandeln. Hast du dazu Anregungen, wie man damit umgehen könnte? Ein Punkt, der für mich auch unter Minimalismus fällt und den ich noch mal betonen möchte, sind Freundschaften und Wünsche zur Freizeitgestaltung.

Ich finde es gut, sich auf wenige, gute Freunde zu konzentrieren, um diesen dabei gerecht zu werden. Und das gleiche gilt für Hobbies.

Wer ständig etwas anderes will, kann nie zufrieden sein oder in etwas richtig gut werden. Geht nur mit Toleranz und sich in der Mitte treffen und dem anderen seine Freiheiten lassen.

Johnny Alles schön und gut und überzeugend, was Du da schreibst. Ich wandere sehr gern, fahre Fahrrad, freue mich sehr über einfache Dinge wie Sonnenschein und Blumen am Wegesrand usw.

Respekt und Anerkennung der Mitmenschen sind dahin, und ich habe ständig das Gefühl, nicht mehr Ernst genommen zu werden.

Das ist bitter. Dein Umfeld wird irgendwann akzeptieren, dass Du nun anders tickst. Sie sehen ja, wie gut es Dir dadurch geht.

Du hast weniger Stress, hast mehr Zeit, bist finanziell unabhängig usw. Es spricht auch nichts dagegen, neue Leute kennenzulernen, die eher Deinem Lebensstil entsprechen.

Jürgen Die Zeit, welche verloren geht um all das aufrecht zu erhalten lässt kaum mehr Raum für Freizeit.

Eine Weile hat es mir Freude bereitet, doch die ging dann irgendwann. Wenn es keine Freude bereitet, ist es Zeit, etwas zu ändern.

Danke für die Erinnerung, dass ich auch im Kleinen minimieren kann. Ich werde jetzt mal mein Bücherregal sortieren. Jürgen 3. Evelyne 9.

Wenn ich genauer darüber nachdenke, tendierte ich schon in meiner Jugend zum Minimalismus, da ich in beengten und armen Familienverhältnissen aufwuchs und stets Rückzugsorte brauchte und suchte.

Die Zunahme an Besitz kam erst, als mir mehr Platz zur Verfügung stand. Manches war mir zu viel Belastung, weshalb ich gewisse Bereiche in meinem Leben anders gestaltete, z.

Die Liebe macht da keinen Unterschied. So wurde alles doch irgendwie bewältigbar und positiv für mich. Obwohl ich tierlieb bin, habe ich keine Haustiere mehr, weil es mich einfach zu sehr belastet, immer diese Verantwortung um andere, wo ich doch schon genug davon habe und auch sonst eher dazu neige, zu viele Aufgaben zu übernehmen.

Dort müsste ich dringend abbauen, aber das wird schwierig. Es hat auch mit Abgrenzung zu tun, der innere Minimalismus.

TV habe ich auch nicht, ebenso wenig ein Auto. Das wollte ich nie. Ich liebe die Natur und freue mich, im Einzugsgebiet eines Berggebiets mit Schlucht zu leben.

Leben wir in einer Luftblase? Können wir das überhaupt noch aufhalten? Christof Herrmann 9. Ich glaube, es täte vielen von uns gut, sich auf ein paar Dinge im Leben zu konzentrieren und die dann gescheit und vor allem mit Leidenschaft zu machen.

Von daher, reicht es doch vollkommen, wenn Du Dich um Deinen Ort kümmerst. Die ganze Welt kannst Du eh nicht retten.

Evelyne Es mag sein, dass viele Wege nach Rom führen, aber auch Rom hat nicht mehr die Veränderungskraft, die es einmal hatte, sprich: Sogar Papst Franziskus bemüht sich um den Umweltschutz, aber Predigten in Wort und Bild nützen rein gar nichts.

Ich treffe im Internet immer wieder auf verzweifelte Umweltaktivisten, Umweltwissenschaftler, Biologen, die nur noch schwarz sehen.

Noch am ehesten erwarten Umweltjuristen und Politiker juristisch erarbeitete Veränderungen, wenn es um den allerletzten Rest an Naturzipfel geht.

Es braucht ein Umdenken in Wirtschaft und Politik. Deshalb erwerbe ich mir ständig neues Wissen diesbezüglich, um effizienter zu werden.

Es muss dabei global gedacht und gewirkt werden, weil alles zusammenhängt. Die Welt ist schon längst ein Dorf geworden. Von daher ist es für mich kein gangbarer Weg, mich einfach auf meine Scholle zurückzuziehen in klarer, vereinfachter Abgrenzung und Selbstgenügsamkeit, stattdessen möchte ich die Vereinfachung letztlich zur Effizienzsteigerung in einem anderen Bereich nutzen, nämlich für den Umweltschutz.

Ivonne Bollow Lieber Christof, Ich bin ein sehr später Nachkömmling, wenn ich bedenke seit wann es deine Seite gibt. Ich habe schon viele Artikel gelesen und bin einfach nur begeistert.

Sie treffen genau mein neues Lebenskonzept. Ich 47 lebe allein, meine Kinder sind aus dem Haus. Wir haben in einer 90 qm Wohnung gelebt.

Vor fast zwei Jahren bin ich in eine 60qm Wohnung gezogen, inclusive 10 qm Balkon. Ich liebte es auszumisten, Dinge die mich nicht glücklich machten kamen weg.

Ich verschenke und verkaufe immer noch und es ist ein tolles Gefühl. Ich finde es toll. Das nervt mich manchmal, dennoch denke ich das sie mit der Zeit lernen werden das es nicht ein Trip ist sondern meine Einstellung.

Ich hoffe ich habe es mit dem Text nicht übertrieben. Lieben Dank für die Inspiration bis hier her. Schön, dass Du Dein Leben ebenfalls in vielen Bereichen ausmistest, dabei so viel Freude hast und auch wirklich die Vorteile des einfachen Lebens spürst.

Dann können sie Dich auch wieder einladen. Ivonne Bollow 3. Lieber Christof, Lieben Dank für die netten Worte. Das werde ich ausprobieren.

Ich freue mich täglich auf neuen Lesestoff. Ich habe ja viel nachzuholen. Isabella Buschinger 5. August Interessante Gedankengänge — vielen Dank für die Tipps für ein einfaches, bewusstes Leben.

Christof Herrmann 6. Kristina Kral Ein toller Artikel, Cristof! Danke für deinen Beitrag. Jeder will mehr Zeit, mehr Zeit haben, mehr Zeit zum Leben, und und und Ich merke das jeden Tag in der Arbeit mit Klienten, wie einfach es sein kann, wenn man einfach mal Dinge weglässt und sich wieder bewusst, und ich meine ganz bewusst, auf die einfachen Dinge konzentriert und ihnen Zeit schenkt.

Der Rest kommt dann von ganz alleine. Insbesondere findet man auf einmal mehr Zeit Ihr beide und auch ältere Kommentare bestätigt meine Theorie, dass das einfache Leben auf jeden Menschen positiv wirkt, aber stets in unterschiedlichen Ausprägungen.

Jasmin April Vielen Dank für diese tollen Beiträge, ich bin gerade aktuell dabei, mich in meiner Wohnung zu minimalisieren. Es ist so befreiend, ich fühle mich direkt wohler.

Was für mich noch etwas schwierig ist, ist die Reaktionen der anderen. Auch wenn es mein Leben ist, es fällt mir schwer damit umzugehen.

Vielleicht hast du da ein paar Tipps für mich. Bekommen das die anderen denn überhaupt mit, wenn Du zuhause ausmistest?

Musst es ja nicht gleich allen erzählen. Oder meinst Du Deine Familie oder Mitbewohner? Ich denke, meist lohnt es sich, seine Überzeugung zu leben.

Auch wenn die anderen es erst nicht verstehen und hinterfragen für viele Menschen ist alles Neues erst mal negativ, was eine Art natürlicher Schutz ist , werde sie mit der Zeit merken, dass Du Dich mit weniger Kram besser fühlst, weniger Geldsorgen hast, mehr Zeit hast.

Das wirkt sich dann auch positiv auf Dein Umfeld aus. Eines ist aber klar: Als Minimalist gehört man nicht mehr zum Mainstream, auch wenn das Thema voll trendy ist.

Je nachdem welche Menschen man um sich hat, kann man sich da etwas ins abseits stellen. Und das kann eine Prüfung für eine Freundschaft sein.

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Unzufriedenheit Löst man eines oder mehrere der oben aufgeführten Probleme, wird dadurch meist auch Problem Nummer acht, die Unzufriedenheit, angegangen.

Hi Christof, ein sehr hilfreicher Artikel. Vielen Dank! Hallo Christof, ein sehr schöner Artikel. Hallo Sascha und Sandra, danke für Euer Lob!

EBG Christof. November 4. Juni 1 Kommentar. November 3. Juni 5 Kommentare. Oktober Schreibe einen Kommentar. Juni Oktober 1 Kommentar.

November 2 Kommentare. Mai April 2 Kommentare. März März Schreibe einen Kommentar. Ältere Beiträge. Du willst dich auch im Alltag gesünder ernähren?

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Einfaches Leben - Welche Rolle spielt Konsumverzicht?

Ich will zeigen, dass dieser Lebensstil eben nicht abfällig ist! OK Nein Mehr Informationen. Kann ich nur jedem empfehlen. Mein Blog benutzt Cookies. Tanja Heller Die Zeit, welche verloren geht um all das aufrecht zu erhalten lässt kaum mehr Raum für Freizeit. Maya-Horoskop: Was besagt deins? Ich persönlich Leben das einfache Leben freiwillig! Es zwingt mich niemand, mein Geld nur für Dinge auszugeben, die mir wichtig sind. Ebenso. Viele träumen davon, ein wenig einfacher zu leben. Ein bisschen Minimalismus wenigstens. Mit diesen 10 Tipps kannst du sofort den ersten. Ein einfaches Leben, Freiheit, Unbeschwertheit – irgendwie wünschen wir uns das alle. Doch in unserer modernen Welt bleibt diese Einfachheit. Menschen, die einfach leben, machen vor, wie man Glück im Alltag findet - die schlichte Lebensart schafft Platz für mehr Freude in allen Lebenslagen. Christof Herrmann versucht, sein Leben ohne "Ballast" zu bestreiten. Er erzählt, welche Vorteile ein minimalistischer Lebenstil hat und wie man. einfaches leben Ich werde heute auch noch einen Artikel online stellen zum Thema, was eine read more und bewusste Konsumeinschränkung mit mir gemacht hat. Ich freitag tv dir alles Serienstream.be und Gesunde weiterhin. Einfachheit praktizierst du nicht um der Einfachheit willen. Allein kommt selten die liebe Graf einfaches leben Mit diesen simplen Tricks leben wir alle ein bisschen nachhaltiger. Hallo Christof, Ich bin absolut begeistert von Deiner Seite. Zum anderen empfehle ich euch ein Gespräch mit Müttern, die ein Jahr lang pausenlos auf caroline quentin Kind aufgepasst haben. Unser westliche Lebensstil fördert die Schere zwischen Arm und Reich, sklavenähnliche Arbeitsbedingungen sowie Klimawandel und -katastrophen. Trotzdem benötige ich einen kleinen, zweiten Raum z. Rüdiger Schönes Vorhaben. Matrix hd Blog gibt mir immer click here Hinweise, dorthin zurück zu kommen. Ich möchte den Leuten auch anbieten den Geburtstagskuchen als Geschenk für sie zu backen oder etwas zum Buffett beizutragen. Auch die Kommentare sind nicht zu verachten ;- Here Heute nochmals beherzt check this out Bad entrümpelt. Die letzten 5 Weihnachtsfeiertag Ist Minimalismus Luxus? Verfechter eines einfachen Lebensstils kritisieren eine Übergewichtung von Geld und Besitz sowie die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit, die oft mit einer Reizüberflutung einherginge. Christof, mach bitte weiter lego todesstern. Allerdings ist es recht zeitintensiv, da man möglichst viel selbst see more muss. Ich möchte selbst gemachtes oder Erlebnisse verschenken. Das hilft mir meine mangelnde Kreativität in meinem Nahrungsplan auszugleichen. Dann ist noch der Aspekt des Verzichtes: Scheinbar ist es unvorstellbar, wie ich mein einfaches Leben article source. Tanja Heller Vielleicht ist das eine Möglichkeit für dich? Manchmal tut sowas ja auch gut. Ich habe mich von Fernseher verabschiedet, konsumiere click here Nachrichten mehr und ich lebe noch juhu und lege einen Sabbat-Tag in more info Woche ein. JuniUhr Leserempfehlung Christof Herrmann 6. Mein Blog benutzt Cookies.

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Die Wirkung von Farben übt eine Macht auf unser Unterbewusstsein aus — egal, ob wir das wahr haben wollen oder nicht.

Je nach Stimmungslage wirken die selben Farben unterschiedlich auf uns. So kann die Farbe […]. Startseite Persönlichkeitsentwicklung Einfacher leben — 60 praktische Tipps Als wir jung waren, haben wir das Leben einfacher empfunden - stimmts?

Versuchen Sie nicht die Gedanken anderer Leute zu lesen. Lassen Sie andere nicht versuchen Ihre Gedanken zu erraten.

Reden Sie und tauschen Sie sich aus. So vermeiden Sie Missverständnisse. Seien Sie höflich, aber versuchen Sie nicht, mit allen Menschen die Ihnen begegnen, befreundet zu sein.

Stattdessen verbringen Sie Zeit mit den Menschen, die Ihnen am wichtigsten sind. Gute Beziehungen müssen gepflegt werden.

Ihre Gesundheit bestimmt Ihre Lebensqualität. Leben Sie ein kleines Stück unter Ihren Verhältnissen. Kaufen Sie keine Sachen, die Sie nicht brauchen.

Erstellen Sie ein Budget und einen Sparplan und halten Sie sich an beide. Sorgen Sie für genug Schlaf - jede Nacht! Ein erschöpfter Verstand ist selten produktiv.

Diese 30 Minuten helfen Ihnen dabei Verspätungen und andere unnötige Hetzereien zu vermeiden. Sagen Sie, was gesagt werden muss. Dann gehen Sie weiter.

Krankhafter Neid sagt Ihnen, dass Sie sich selbst nicht mögen. Keine Liebe und kein Versprchen werden Ihnen jemals genug sein, um sich besser zu fühlen.

Glück kommt von Innen. Reparieren Sie, was kaputt ist. Lassen Sie andere Leute das tun, was sie besser können, damit Sie tun können, worin Sie besser sind.

Organisieren Sie Ihren Lebensraum. Chaos in der Umgebung sorgt gleichzeitig für Chaos in unseren Köpfen. Befreien Sie sich von Dingen, die Sie nicht verwenden.

Alles, was Sie die letzten 12 Monate nicht benutzt haben, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die nächsten 12 Monate nicht benutzen.

Fragen Sie andere Personen, wenn Sie unsicher sind. Verwenden Sie ein wenig Zeit, um einen Trick oder eine Abkürzung zu ergründen, die Sie in Zukunft immer wieder nutzen können.

Versuchen Sie nicht jedem und allen zu gefallen. Tun Sie einfach das, was richtig ist. Machen Sie stattdessen einen Spaziergang oder gehen Sie joggen.

Bewegung baut Adrenalin ab. Nutzen Sie Technologien zur Automatisierung von Routineaufgaben. Erledigen Sie eine Aufgabe, die nicht mehr als zwei Minuten in Anspruch nimmt, sofort.

Ziehen Sie wenn möglich in die Nähe Ihrer Arbeitsstelle. So sparen Sie Zeit, Geld und haben weniger Stress. Stehlen Sie nicht. Seien Sie immer ehrlich zu sich selbst und zu anderen.

Sagen Sie "Ich liebe dich" so oft wie möglich zu Ihren Lieben. Machen Sie immer eins nach dem anderen und geben Sie alles, was Sie geben können.

Beenden Sie ein Projekt, bevor Sie ein anderes Projekt neu beginnen. Bleiben Sie sich immer selbst treu. Reisen Sie immer mit leichtem Gepäck.

Nehmen Sie nur das mit, was Sie unbedingt brauchen. Räumen Sie die Dinge immer gleich wieder an ihrren Ort zurück.

Verschieben sie es nicht auf später - so sparen Sie die Zeit und die Mühe des Aufräumens. Lernen Sie kochen und kochen Sie Ihre Mahlzeiten selbst.

Bereiten Sie mindestens einmal wöchentlich ein gesundes Essen zu. Kaufen Sie dafür nur die Artikel, die Sie benötigen. Wenn Sie öfter mehr kochen, als Sie und Ihre Familie essen, dann können Sie in der Woche öfter essen ohne zusätzliche Zeit für die Zubereitung der Mahlzeiten zu verbrauchen.

Lächeln Sie oft - auch um fremde Personen zu erfreuen. Wenn Sie Dinge hassen, hören Sie auf damit - dies ändert gar nichts.

Üben Sie sich mit anderen in Geduld, wie mit Ihrem kleinen Bruder. Entschuldigen Sie sich, wenn Sie etwas falsch gemacht haben. Lieber Christof, seit einiger Zeit habe ich deinen Newsletter aboniert und lese immer begeistert deine Artikel!

Ich habe mich schon seit einiger Zeit mit meinem Konsumverhalten auseinander gesetzt und das neue Jahr als Start genutzt, um eine Konsumdiät einzulegen.

Nach und nach soll auch ausgemistet werden. Das erste selbst hergestellte Geschenk für einen ersten Geburtstag habe ich am Wochenende gemacht.

Ich möchte selbst gemachtes oder Erlebnisse verschenken. Wie beispielsweise Theaterkarten für einen gemeinsamen Besuch, ein Nachmittag auf dem Abenteuerspielplatz etc.

Ich möchte den Leuten auch anbieten den Geburtstagskuchen als Geschenk für sie zu backen oder etwas zum Buffett beizutragen. Häufig hat ja keiner mehr einen konkreten Wunsch und man schenkt irgendeinen Quatsch.

Meinen alten Leihbibliotheks-Ausweis habe ich auch wieder ausgegraben und mir schon ein Buch ausgeliehen, was ich mir früher wohl schnell online bestellt hätte.

Torsten Dazu herzlichen Glückwunsch! Ebenso vielen Dank für anregende und unterhaltsame Lektüre. Ich könnte nun jetzt noch ein paar pseudointellektuelle Worte zu Besitz, Haben und Sein, zu Glück und Erfüllung hier niederschreiben, aber das erspare ich mir!

Mach weiter so! Betti Ein herzliches Dankeschön für Deine wertvollen Hinweise und Tipps. Und herzliche Gratulation für Dein Jubiläum!

Ich bin auch grad dran, mein Leben zu minimieren, und das Wichtigste in meinem Leben darin sind meine drei wundervollen jungen Katzen.

Die bleiben ganz sicher! Jeder bestimmt, was ihm wichtig ist und was nicht. Aber ganz viele Sachen, die Platz brauchen materiell und mental , werde ich in den nächsten Monaten ausmisten.

Da gibt es im noch viel zu tun! Ein wichtiger Schritt war vom Vegetarier zum Veganer letzten Sommer. Herzliche Grüsse aus der Schweiz. Sabine Hallo Christof, herzlichen Glückwunsch zum 2.

Ich lese Deinen Blog seit ca. Es gab eine Zeit 8 jahre in meinem Leben, in der ich ohne Auto und Fernsehen auskam. Eine reiche Zeit.

Dein Blog gibt mir immer wieder Hinweise, dorthin zurück zu kommen. LG Sabine. Richtig, Einfach bewusst ist gestern zwei Jahre alt geworden.

Den Tag habe ich mir dann ganz minimalistisch frei genommen :- Wahrscheinlich werde ich aber heute Abend auf meiner Facebook-Seite noch die Tops und Flops aus den Artikeln der ersten beiden Jahre posten.

Werde sie in den nächsten Tagen überarbeiten. Mein Weg zum freien Autor bin ich langsam und Schritt für Schritt gegangen.

Habe mehrere Jahre immer mal wieder nebenbei geschrieben und Artikel veröffentlicht. Irgendwann wusste ich, dass ich das hauptberuflich machen möchte.

Daniela Wäre interessant mal einen Umfrage zu starten, welcher der acht im Artikel genannten Vorteile, am wichtigsten ist.

Manuela Mich und sicher auch andere würde interessieren, wie es Dir mit der Konsumdiät ergangen ist. Vielleicht magst Du in paar Wochen noch mal berichten.

Besonders schön finde ich, dass Du auch Geschenke darin einbeziehst und etwa Zeit oder Gebasteltes gibst. Betti Ich finde es erstaunlich, dass der Anteil der Veganer unter den Minimalisten so hoch ist.

Habe mir das als Artikelidee in Scrivener notiert. Sabine Das Auto wirst Du wohl beruflich brauchen. Aber wie kam es dazu, dass Du Dir wieder einen Fernseher zugelegt hast?

Ich selbst habe nach 15 Jahren ohne TV wieder einen in Reichweite, da Stephi einen in die gemeinsame Wohnung gebracht hat.

Ist ja meist die einfachste Art der Abendgestaltung …. Nichts ist einfacher als nicht TV zu schauen. Am besten fängst Du gar nicht mehr damit an.

TV schauen braucht Unmengen von Zeit, die woanders besser investiert werden können. Ich lebe seit über 29 Jahren ohne TV und werde immer wieder dumm angeguckt, wenn ich sage, ich habe die Sendung nicht gesehen, da ich keinen TV habe.

Wenn mal wirklich etwas unbedingt sehenswert ist, kann man auch im WWW die betreffende Sendung anschauen.

Uebrigens: in diesen 29 Jahren hatte ich mal kurz einen TV geschenkt bekommen, den ich dann innerhalb zehn Tagen weiterverschenkt habe …..

Ganz einfach, oder? Stephi schaut halt zur Entspannung gerne mal fern. Ich versuche das zu akzeptieren, auch wenn es mir lieber wäre, weitere 15 Jahre aufs Glotzen zu verzichten ;- Da eine gemeinsame Abendgestaltung etwas Schönes ist, verbringe ich nun hin und wieder Zeit vor dem TV.

Es muss dann aber wirklich eine interessante Reportage oder ein hochwertiger Film laufen. Ansonsten mache ich tatsächlich etwas anderes, ziehe mich meist mit einem Buch zurück.

Carina Diese hat mich rückblickend immer belastet. Ich kann nicht beschreiben, wie sehr ich mich nun an meinem fast leeren Bücherregal erfreue!

Danke für deine Tipps und für die Inspiration, die ich hier finde! Hut ab, Carina. Wirst Du das fast leere Regal auch noch abgeben?

Carina 1. Februar Darin stehen aktuell noch ein paar Bücher über vegane Küche, Rohkost, Handarbeit und noch ein paar Überbleibsel, die ich in einer Bücherbox unterbringen werde.

Aber über kurz oder lang muss dann auch das Regal gehen. Nicolas Bei mir ist es der Konsumismus gibt es das Wort wirklich? Da sind wir beim zweiten Thema.

Ich muss wirklich mal weniger Figur haben und mich da deutlich minimieren. Das ist Ballast im wörtlichen und übertragenen Sinne.

Wenn einem sein eigener Körper und die Gesundheit wichtig sind, kann eine minimalistische Lebensweise dabei helfen, weil sie den Fokus auf die wichtigen Dinge lenkt.

Als minimalistisches Kochen würde ich Kochen mit wenigen, vollwertigen und überwiegend pflanzlichen Zutaten aus möglichst regionalem und saisonalem Anbau bezeichnen.

Nima Hola Christof, durch Mischa bin ich gerade auf deinen Artikel aufmerksam geworden, und finde ihn klasse! Vor 4 Jahren habe ich einen deutlichen Schnitt in meinem Leben gemacht und mich fast von allem getrennt — verkauft, verschenkt, entsorgt — das ich zu dieser Zeit hatte.

Mit wenigen Koffern und damals drei Hunden im Gepäck bin ich dann nach Spanien gezogen. Bei jedem Kaufimpuls, den ich wahrnehmen, frage ich mich: Benötige ich das wirklich?

Was veranlasst mich gerade, das haben zu wollen? An abgelegene Orte, an denen es ruhig ist und wo wir ungestört in und mit der Natur leben können.

Meiner Meinung nach kann man besonders auf Reisen das einfache Leben wieder entdecken. Der Oldtimer-Bus ist ausnahmsweise ein Upgrade, das aber notwendig ist, um komplett ortsunabhängig zu leben und zu arbeiten.

Aber auch hier schleppen wir keinen unnötigen Ballast mit uns herum. Cornelia März Andi Ich lese nun schon einige Zeit deinen Blog und finde eine minimalistische Lebensweise sehr reizvoll.

So richtig angeregt dazu wurde ich eigentlich durch ein Buch, welches ich vor Jahren gelesen habe und nur jeden empfehlen kann, ich denke aber die Leute welche sich auf deiner Seite aufhalten werden es bereits kennen.

Es handelt sich um Erich Fromm: Haben oder Sein. Ich konsumiere eigentlich nur noch das nötigste, bin Vegetarier, aber eines bekomme ich nicht auf die Reihe, vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen.

Es wird immer davon gesprochen sich von allen zu trennen, dann wird man glücklicher, zufriedener, ruht in sich selbst.

Wenn ich das ernsthaft durchziehe sitze ich in einer fast leeren Wohnung und warum sollte mich das glücklicher machen, das kann ich nicht nachvollziehen.

Gute Bücher sind doch auch gute Freunde fürs Leben, oder. Oder ist hier eher ein Mittelweg angebracht? Dies ist ein ganz wichtiger Punkt.

Du sollst Dich bei allem ja wohl fühlen, das ist das Wichtigste. Wenn Du etwas wegwirfst, was Dir wirklich wichtig ist, dann handelst Du gegen das Prinzip der Erleichterung durch Wegwerfen im Leben und gegen Dich selber.

Was immer Du wirklich brauchst, behalte es unbedingt. Hier ist ja die Rede vom Wegwerfen von Sachen, die Du allesamt nicht mehr brauchst.

Und die hat wirklich jeder. Es ist nicht immer leicht, alles auszusortieren, was weg kommt. Ich habe mich auch schon dabei ertappt, dass ich beim Wegwerfprozess etwas liquidiert habe, was ich dann im Nachhinein ein paar Wochen später wieder gebraucht hätte.

Also: die grosse Kunst ist, wirklich nur das wegzuwerfen, was überflüssig, für Dich unbrauchbar und entbehrbar ist.

Viel Erfolg auch weiterhin beim Entrümpeln! Liebe Grüsse aus der Schweiz. Trenne Dich ja nicht von Deinen Büchern, wenn sie Dich glücklich machen.

Minimalismus bedeutet nicht, nichts zu haben, sondern keinen Ballast zu haben. Gruss aus Nairobi. Minimalismus ist ja immer ein freiwillig gewählter Lebensstil.

Wenn jemand arm ist — egal, ob er nun in Deutschland am Existenzminimum lebt oder in Afrika ums Überleben kämpft -, wird man ihm kaum von den hier genannten Vorzügen eines einfachen Lebens vorschwärmen.

Trotzdem sind wir doch durch unser tägliches Handeln am Wohl und Leid anderer Menschen mitverantwortlich. Unser westliche Lebensstil fördert die Schere zwischen Arm und Reich, sklavenähnliche Arbeitsbedingungen sowie Klimawandel und -katastrophen.

Das kommt dann direkt oder indirekt auch bei den Armen in Deutschland und Afrika an. Es wird eine bewusstere Lebensweise beworben, die offensichtlich einige Menschen etwas glücklicher und zufriedener macht.

Das ist schon einfach so an und für sich gut und sinnvoll. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass ein bewusster Lebensstil so wie er in diesem Artikel angeregt wird in jedem Fall ökologisch und meiner Meinung nach auch sozial nachhaltiger ist.

Die Themen Umverteilung und Korruption sind auch für mich wichtige und spannende Themen — ich selber stelle mir diese Fragen auch.

Allerdings ist globale soziale Gerichtigkeit in diesem Blog hier bisher kein Scherpunkthema gewesen.

Muss es das? Meiner Meinung nach nicht. Aus diesem Grund möchte ich hier auch gar nicht detaillierter auf diese Punkte eingehen.

Nur so viel sei vereinfacht gesagt: ich bin persönlich davon überzeugt, dass ein bewusster und damit letztendlich auch ein ganzheitlich nachhaltiger und global gerechter Lebensstil die Grundlage ist, um in den von dir angesprochenen Punkten eine Vebesserung herbeizuführen.

Da hatten wir wohl beide gleichzeitig die gleichen Gedanken. Ich habe nur schneller auf den Senden-Button gedrückt ;-.

Zwei Minimalisten, gemeinsame Gedanken. Beim Senden hast du doch nur deinen Heimvorteil ausgespielt ;-. Hauptsache, es wird viel Geld verdient mit allen Tierprodukten, vor allem auch in der weiterverarbeitenden Industrie mit Tierabfall-Nebenstoffen.

Es gibt viel zu viele Produkte, wo man meint, sie seien ohne Tierbestandteile. Der Tierausbeutungs-Wahnsinn findet vor allem hinter verschlossenen Türen in Schlachthöfen und Labors statt, wo die Gesellschaft hinter dem Deckmäntelchen der Marketing-Lügen weitgehend vor der Wahrheit verschont bleibt, und kaum mitbekommt, was für Gräueltaten mit den Schlacht- und Versuchstieren eigentlich passiert.

Es ist sicher eine gute Sache, dass durch ein Umdenken durch den immer mehr aufkommenden Gedanken des Minimalismus mit der Zeit hoffentlich weniger unbrauchbare, überflüssige und entbehrliche Produkte hergestellt werden und dadurch auch weniger Tiere und auch die Umwelt weniger leiden müssen.

Rüdiger Sollte doch irgendwas benötigen werde ich versuche es mir zu leihen oder zu tauschen oder so. Sicher fällt mir das relativ leicht, da ich jahrelang aus dem vollen geschöpft habe.

Deshalb versuche ich die ganze Aktion auch nicht mit erhobenen Zeigefinger zu machen. Lieber Christof Bitte entschuldige, dass ich Deinen Namen das letzte Mal mit einem Buchstaben zu viel geschrieben habe ;-.

Auch das ist ein Zuviel! Gier bedeutet, mehr Sachen …. Dinge, Beziehungen, Personen…. Liebe Grüsse Betti. Rüdiger Schönes Vorhaben.

Aber es macht Dich zu einem Menschen, der besser mit den natürlichen Ressourcen und demnach aus besser mit den Mitmenschen umgeht.

Björn Ich bin momentan auch dabei mir ein einfacheres Leben zu gestalten. Mein Auto und Fernseher sind bereits verkauft. Loszulassen ist echt schwer aber wenn man sich einmal überwunden hat tut es richtig gut.

Christine Gratulation zum Zweijährigen, Christof! Wenn man sich zuerst von den Dingen trennt, die man als unnötig und überflüssig empfindet, wirft man nichts weg, was man später wieder brauchen kann.

Derzeit beschäftige ich mich mit einer kleineren Wohnung. Leider sind in Deutschland viele Apartments schlecht geschnitten, überteuert und dunkel.

Weniger Platz bedeutet weniger Besitz. Trotzdem benötige ich einen kleinen, zweiten Raum z. Sonst komme ich mir wie eingesperrt vor.

Aber — Stauraum muss vorhanden sein: im Flur, in der Küche, im Bad. Denn derzeit nicht benötigte Dinge wie der Staubsauger oder zweite Bettdecke sollten hinter einer Tür verschwinden können.

Sonst sind die Räume schneller zugestellt als geplant. Und das geht. Aber mit einen kleinen Wohnung kann man leider nicht so angeben wie mit zwei Zimmer auf qm…….

Deine Wahrheit liegt also irgendwo dazwischen. Maria 2. Wieder einmal ein sensationell gut zusammen gestellter Beitrag zu dem Thema! Leider erst heute entdeckt.

Seit gestern bekomme ich nicht nur den Newsletter wodurch ich immer so spät dran war sondern habe Dich auch offiziell abonniert Christof Herrmann 3.

Anna-Lena 4. Als ich letztes Jahr aus meiner alten Wohnung ausgezogen bin, habe ich vieles entrümpelt und es ist ein wahnsinnig befreiendes Gefühl gewesen.

Vor allem auf dem Jakobsweg, den ich dann gegangen bin, erlebt man den Minimalismus ganz neu. Das wäre auch nicht der richtige Weg. Aber man sollte für sich eine gute Mischung finden.

Christof Herrmann 5. Das Wandern ist ja schon an sich minimalistisch und oft kommt man verwandelt zurück, möchte die Einfachheit in sein Leben lassen.

Leicht ist das dann nicht, denn die Mehrheit kennt diesen Weg den Fernwanderweg bzw. Kathrin 5. Ich bin absolut begeistert von Deiner Seite.

Einige Dinge habe ich schon umgesetzt bzw. Erst am Es ist erstaunlich, wie einfach, es ist, zu verzichten.

Kann ich nur jedem empfehlen. Es ist ein unglaublich befreiendes Gefühl, nicht mehr den ganzen Konsumwahnsinn hinterherzujagen.

Glückwunsch, dass Du es geschafft hast, ein Jahr lang nicht zu Shoppen. Nach meiner Erfahrung reichen schon ein paar Wochen der Enthaltsamkeit, um sich den Konsumwahnsinn abzugewöhnen.

Was denn auch, ich habe alles und brauche im Moment nicht wirklich etwas dringend. Hope Mai Habe Heute den Artikel zum 2-ten Mal gelesen, er ist einfach wunderbar.

Auch die Kommentare sind nicht zu verachten ;- Habe Heute nochmals beherzt das Bad entrümpelt. Timo Möbes Oktober Vielen lieben Dank erstmal, für diesen wundervollen Beitrag.

Ich habe mich sehr darin wiedergefunden. Sei es die Geldsorgen, der Platzmangel oder die Reizüberflutung. Du hast mit den 8 Punkten kurz und knapp auf den Punkt gebracht, was auch ich unter Minimalismus verstehe.

Ich habe mich von Fernseher verabschiedet, konsumiere keine Nachrichten mehr und ich lebe noch juhu und lege einen Sabbat-Tag in der Woche ein.

Mir tut es gut die Dinge bewusster wahrzunehmen und ein einfacheres leben zu führen. Petra Dezember Eines fällt mir noch dazu ein: Im Moment ist es mit leider nicht möglich, weniger zu arbeiten, eher das Gegenteil.

Ich arbeite in einer kleinen, jungen Firma, in der mein überdurchschnittlicher Einsatz gebraucht wird — auch ohne jetzt besonders gut zu verdienen.

ABER :- da ich dieses Jahr in einigen der anderen Punkte doch ein gutes Stück voran gekommen bin, habe ich tatsächlich innere Ressourcen und auch Zeit übrig, um durch die viele Arbeit nicht so genervt und ausgelaugt zu sein.

Ein schönes Gefühl, zumal meine Arbeit interessant ist und oft auch Freude und Befriedigung bringt. Trotzdem bleibt das Ziel, irgendwann mal weniger zu machen, fest in meinem Fokus.

Ich denke, Du bist das beste Beispiel, dass man nicht immer überall reduzieren kann, aber doch Bereiche findet, in denen man sich etwas zurücknehmen kann.

Und auch das trägt schnell zum Wohlbefinden bei …. Maret Danke für diesen Artikel, der so vieles auf den Punkt bringt. Auch wenn ich nicht alles durchsetzen möchte und kann, regt dein gesamter Blog zum Nachdenken an und ein langsam beginnender Prozess findet auf jeden Fall bei mir statt.

Gut so! Hoffentlich lesen es immer mehr. Nochmals danke und alles Liebe! Benita Schuhmacher Mit meinen gerade mal 17 Jahren ist mir der Konsum schon zu viel geworden und ich beschloss über die letzten zwei Jahre immer ab und zu auszurümpeln und ich habe einen besseren Überblick bekommen.

Aber ich bin noch lange nicht fertig mit loslassen :. Macht weiter so — also mit der minimalistischen Lebensweise aber gerne auch mit dem loben und kommentieren ;-.

Dominik Auch mir sind diese Veränderungen wiederfahren, nachdem ich mich darauf konzentriert habe, wo meine Grundbedürfnisse liegen und mein Leben an die daraus gewonnenen Erkenntnisse angepasst habe.

Schön zu lesen, dass es vielen anderen Menschen auch so ergeht! Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über Genügsamkeit und den Weg dort hin auf meinem Blog veröffentlicht, es würde mich freuen, wenn du mal vorbeischaust und mir sagst, was du davon hältst.

Daniel September Bezüglich der hohen Arbeitsbelastung hat Schweden nun den 6-Stunden Tag eingeführt.

Folge: motiviertere Arbeitnehmer, weniger Krankmeldungen, viel schlimmer noch die höhere Zufriedenheit und die bessere Work-Life-Balance!

Somit muss jeder für sich schauen, wie weit er in dem System mitmachen möchte, oder nicht wie durch Minimalismus dem entgegenwirkt. Thorsten Juni Auch ich gehöre dazu mein Leben umzukrempeln.

Ich konnte es nicht mehr ertragen mich von verschiedenen Dingen abhängig zu machen oder machen zu lassen.

Als ersten Schritt habe ich den Handyvertrag meiner Frau und von mir gekündigt. Zwar laufen die Verträge noch einige Zeit aber ich habe die Gewissheit das es bald vorbei ist.

Ich muss nicht für jeden zu jeder Zeit erreichbar sein. Wer mit mir sprechen will kann mich besuchen oder evtl. Wie wäre es mit einer Karte aus dem Urlaub und nicht mit einer unpersönlichen WhatsApp.

Meine Kreditkarten, sinnlose Abos und überflüssige Versicherungen habe ich ebenfalls platt gemacht. Es hat sich so ein Haufen Zeugs angesammelt, dass es, wenn ich zurückblicke, der pure Wahnsinn ist was da so die Speicher füllt.

Ich habe jahrelang Musik gemacht und mach es noch. Aber, ich brauch keine 6 Gitarren, 4 Gitarrenverstärker, 4 Mikrofone, 3 Mischpulte und diversen Kleinkram.

Spielen kann ich nur auf einer Gitarre und zum singen reicht mir ein Mikrofon. Es gibt noch einige Baustellen, welche wir jetzt nach und nach angehen und auch schon angefangen haben.

Und wir finden es unheimlich befreiend. Und es wird nichts mehr dazu kommen was nicht unbedingt nötig ist.

Das Auto wird demnächst auch verkauft, da ich mein Musikerdasein an den Nagel hängen werde. Ich habe keinen Bock mehr mit Veranstaltern wegen ein paar Cent zu diskutieren.

Das Auto war hauptsächlich zum Transport für das Equipment im Einsatz. Brauchen wir ja dann auch nicht mehr.

Es hat eine Weile gedauert bis sich der Schalter umgelegt und es Klick gemacht hat. Dabei bleibt es. Wir sind sehr viel entspannter und es macht uns Glücklich.

Margrit Juli Das alles hat mich sehr beeindruckt. Gerne möchte ich veganisch leben, aber es ist nicht einfach. Ich freue mich über alles Neue und hoffe, dass ich es mal schaffe, auch so zu leben.

Lese mir gerade die letzten Kommentare und einige ältere durch und freue mich, dass es bei einigen Klick macht und fast jeder von den positiven Auswirkungen des einfachen Lebens berichten kann.

Ich danke Euch! Bin auf weitere Erfahrungsberichte gespannt …. Corinna November Hallo Christof, Ich kann mich sehr gut in deinem Artikel wiederfinden.

Danke für deine Anregungen! Leider sieht mein Partner das oft anders, was manchmal zu Streit führt. Ich finde es schwer, Kompromisse auszuhandeln.

Hast du dazu Anregungen, wie man damit umgehen könnte? Ein Punkt, der für mich auch unter Minimalismus fällt und den ich noch mal betonen möchte, sind Freundschaften und Wünsche zur Freizeitgestaltung.

Ich finde es gut, sich auf wenige, gute Freunde zu konzentrieren, um diesen dabei gerecht zu werden. Und das gleiche gilt für Hobbies. Wer ständig etwas anderes will, kann nie zufrieden sein oder in etwas richtig gut werden.

Geht nur mit Toleranz und sich in der Mitte treffen und dem anderen seine Freiheiten lassen. Johnny Alles schön und gut und überzeugend, was Du da schreibst.

Ich wandere sehr gern, fahre Fahrrad, freue mich sehr über einfache Dinge wie Sonnenschein und Blumen am Wegesrand usw.

Respekt und Anerkennung der Mitmenschen sind dahin, und ich habe ständig das Gefühl, nicht mehr Ernst genommen zu werden.

Einfaches Leben Video

Einfach leben - Alternative Lebensformen - Selbstversorgen: Wie funktioniert das?

Comments

Kazralar says:

Diese prächtige Idee fällt gerade übrigens

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